Das Wunder an Einfachheit,

hebt die Blockade und die Angst vor Mathematik auf.


Nach allen Informationen die ich bisher gesammelt habe, war erkennbar, dass wohl die

Geometrie eine sehr wesentliche Rolle spielt, um die Herkunftsfrage der Mathematik zu beantworten.

Mich beschäftigte die Aussage über die Geometrie von Pythagoras von Samos, Johannes Kepler, Christoph Clavius und Athanasius Kircher. Meine Vergleiche ergaben von allen Beteiligten eine übereinstimmende Meinung.

Die Geometrie ist heilig, harmonisch und einem Gottesplan für die Erschaffung der Welt ähnlich.

Nach vielen Versuchen, hat mir die Symbiose von Geometrie und Arithmetik weiter geholfen.

Symbiose, was ist das? Eine Symbiose ist ein Zusammenleben zweier Organismen zu beiderseitigem Vorteil. Die Symbiosen sind es, die uns das Leben auf unserem Planeten erst ermöglichen, denn ohne Sonne und Erde gäbe es kein Leben. Selbst die Symbiose aus Religion und Glaube hat uns den Vorteil der Wissenschaft gebracht. Aber bleiben wir beim eigentlichem Thema. Aus der Symbiose von Geometrie

(Raumlehre) und Arithmetik (Zahlenlehre und Rechenkunst) ist zum beidseitigem Vorteil die Mathematik entstanden.

Denn es gab einmal die Hoffnung alle geometrischen und astronomischen Verhältnisse, ebenso wie die Musikalischen, in ganzen Zahlen ausdrücken zu können.


Das  Ergebnis meiner Nachforschungen ist erstaunlich.

Als Grundgerüst diente mir diese einfache Zahlen Matrix, die unser Einmal-eins enthält, von der wir jede Struktur so wie alle erdenklichen Körper ableiten können.

Mein Logo beinhaltet die 12, die 18 und die 24


Damit habe ich eine Möglichkeit geschaffen, die Mathematik verständlich und begreifbar zu machen.

Kein aus wendiges Lernen, keine Formeln, sondern das einfache Erkennen und Verstehen von logischen und natürlichen Zusammenhängen.

Mathematik und Geometrie gehören zusammen

und liefern uns anschauliche und verständliche Ergebnisse.

Nach solch einer Behauptung gibt es natürlich sehr viel Kritik Aber nachdem die Kritiker schreiben, diese Arbeit sei eine Bereicherung für die Fachwelt, kann ich schon ganz zufrieden sein. Deshalb gehe ich noch einen Schritt weiter. Wenn die Struktur unserer Umwelt mathematisch ist, dann müssen wir doch in der Lage sein, die Welt in der wir leben, zu verstehen.

Stellen Sie sich die Mathematik vor, wie eine bewegliche Struktur, die immer von einem festen Punkt ausgeht, der durch Anwendung überall hin bewegt werden kann, und in seiner Endposition Ergebnisse liefert.

Die entscheidene Voraussetzung und Leitfunktion der Mathematik ist, Harmonie und Ausgeglichenheit, zwischen geraden und ungeraden natürlichen Zahlen. Das ist die Richtlinie und das Kriterium für eine funktionierende Mathematik, noch bevor die Beweise durch Axiome oder Postulate durch Sprache und Ausdruck formuliert sind.

 


© von Wolfgang Ast

 

Das Wunder an Einfachheit.